Die Kraft des Mineralwassers im Gesundheitsalltag
Ausreichend zu trinken gehört zu den einfachsten – und zugleich wichtigsten – Grundlagen für unsere Gesundheit. Gerade im Pflegeheim- und Spitalalltag zeigt sich, welche grosse Rolle Minerwalwasser für Wohlbefinden, Prävention und Genesung spielt. Ein Besuch bei Viva Luzern macht deutlich, warum Hydration im Gesundheitswesen weit mehr ist als nur ein Glas Wasser zwischendurch.
Leonora Hajdini arbeitet seit fast 17 Jahren bei Viva Luzern und kennt die Herausforderungen im Pflegealltag aus eigener Erfahrung. Und die stellvertretende Leiterin Betreuung und Pflege im Alterszentrum Viva Luzern Eichhof weiss: «Wasser spielt eine ganz wichtige Rolle für die Gesundheit – egal ob im jungen oder im hohen Alter.»
Wasser reguliert die Körpertemperatur, unterstützt den Stoffwechsel und sorgt dafür, dass Nährstoffe im Körper transportiert werden können. Besonders im Alter kann ein Flüssigkeitsmangel deshalb schnell Folgen haben. «Ältere Menschen reagieren oftmals sehr empfindlich darauf, wenn sie zu wenig trinken», weiss Leonora Hajdini. Zu wenig Flüssigkeit kann unter anderem zu Verwirrtheit, Schwindel oder Harnwegsinfekten führen. «In manchen Fällen kann dies sogar Stürze auslösen – mit weitreichenden Konsequenzen», betont die Fachfrau. «Wasser hat demnach einen grossen präventiven Nutzen.»

«Wasser spielt eine ganz wichtige Rolle für die Gesundheit – egal ob im jungen oder im hohen Alter.»
Leonora Hajdini
Stellvertretende Leiterin Betreuung und Pflege
Alterszentrum Viva Luzern
Warum ältere Menschen oft zu wenig trinken
Gerade bei älteren Menschen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr jedoch nicht immer selbstverständlich. Ein Grund dafür ist, dass mit zunehmendem Alter das natürliche Durstgefühl nachlassen kann. Hinzu kommen praktische Hürden im Alltag. «Wer körperlich eingeschränkt ist oder beispielsweise einen Rollator nutzt, trinkt manchmal bewusst weniger – etwa aus Sorge, häufiger auf die Toilette zu müssen», sagt Hajdini.
Nicht zuletzt deshalb gehört das Thema Trinken im Alterszentrum fest zum Alltag. Bei Viva Luzern bedeutet dies konkret, dass den Bewohnenden stets genügend KNUTWILER Wasser zur Verfügung steht – gut sichtbar und einfach erreichbar im Zimmer. Zudem achten die Pflegemitarbeitenden gezielt darauf, wie viel getrunken wird. Schon beim Aufstehen wir den Bewohnenden ein Glas Wasser angeboten. «Über den Tag hinweg wird immer wieder daran erinnert, kleine Mengen zu trinken», erklärt Hajdini. Und auch die Mitarbeitenden selbst werden bei Viva Luzern dazu ermutigt, ausreichend zu trinken– «denn gerade im hektischen Alltag kann das schnell vergessen gehen».

Beispiel aus der Rehabilitation: Klinik Barmelweid
Auch in Spitälern und Rehabilitationskliniken spielt die richtige Flüssigkeitszufuhr eine zentrale Rolle – zahlreiche Gesundheitseinrichtungen setzen dabei auf KNUTWILER Mineralwasser. Ein Beispiel dafür ist die Barmelweid in Erlinsbach, eine der führenden Spezial- und Rehabilitationskliniken der Nordwestschweiz. Jährlich werden dort rund 4’000 stationäre und 5’000 ambulante Patientinnen und Patienten betreut.
Aus Nachhaltigkeitsgründen nutzt die Klinik, wo immer möglich, ihr eigenes Quellwasser. Gleichzeitig ist KNUTWILER Mineralwasser im Klinikalltag ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. Denn im Gegensatz zu Leitungswasser ist KNUTWILER Mineralwasser ein naturbelassenes Produkt – ohne chemische Aufbereitung, besonders ausgewogen mineralisiert und hygienisch verschlossen.
Gerade in der Rehabilitation sei es wichtig, die Flüssigkeitsaufnahme im Blick zu behalten, betont Martha Brem, Leiterin Marketing und Kommunikation der Barmelweid Gruppe AG. «Je nach Erkrankung oder Behandlung müssen manche Patientinnen und Patienten besonders darauf achten, genügend zu trinken – andere hingegen dürfen nicht zu viel Flüssigkeit aufnehmen.» Die KNUTWILER Flaschen bieten dabei einen praktischen Vorteil: «Anhand der Flaschengrösse und der Anzahl leerer Flaschen lässt sich einfach erkennen, wie viel tatsächlich getrunken wurde.» So zeigt sich auch in der Klinik Barmelweid: Wasser ist weit mehr als ein Durstlöscher. Es ist ein zentraler Bestandteil von Gesundheit, Prävention und Genesung.
Übrigens: Dass sich auch KNUTWILER intensiv mit diesem Thema beschäftigt, hat Tradition: Die Quelle in Bad Knutwil ist seit über 560 Jahren bekannt und wurde ursprünglich für Trink- und Badekuren genutzt.




